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	<title>Allgemein &#8211; Smart Low Carb</title>
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	<description>low carb blog &#124; ernährungsberatung online low carb ernährungsplan </description>
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	<title>Allgemein &#8211; Smart Low Carb</title>
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		<title>Fett, Eiweiss &#038; Kohlenhydrate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andy C. Häusser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 09:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eiweiss, Fett und Kohlenhydrate &#8211; ja was denn nun?  &#160; Es ist schon viel geschrieben worden zum Thema. Wieviel von jedem dieser Makronährstoffe ist denn jetzt gut für uns? Grund genug, dass wir nun auch noch unseren Senf dazu geben</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Eiweiss, Fett und Kohlenhydrate &#8211; ja was denn nun? </span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Es ist schon viel geschrieben worden zum Thema. Wieviel von jedem dieser Makronährstoffe ist denn jetzt gut für uns? Grund genug, dass wir nun auch noch unseren Senf dazu geben müssen! Eines der vielzitierten Hauptargumente für die fett- und eiweisslastige Low Carb Ernährung ist, dass diese beiden Nährstoffe für den Körper definitiv essen-ziell sind. Kohlenhydrate sind lediglich der am besten verfügbare Brennstoff. Der aber durch ein bisschen Training durch Fett ersetzt werden kann. Viel besser ersetzt werden kann. Von ein paar Spitzenbelastungen abgesehen. Aber der Reihe nach. Beginnen wir doch mit mal mit dem Eiweiss, dass nicht von ungefähr auch Protein (von &#8222;Erster&#8220;) kommt. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Eiweiß</strong>: Besonders in der Fitness-Szene wird der Eiweissbedarf maßlos überschätzt. Und häufig die Tatsache ignoriert, dass es auch ein Zuviel an Eiweiss geben kann. Überschüssiges Eiweiss wird tatsächlich über die Nieren ausgeschieden. Viele Fitnesssportler gehen jedoch davon aus, dass die Nieren da voll Bock drauf haben und es spurlos an ihnen vorbeigeht. Das ist leider nicht der Fall. Hierzu gibts in Kürze einen eigenen Beitrag. Natürlich braucht dein Körper jede Menge Eiweiss für Muskeln und Gewebestrukturen. Zum Reparieren und Aufbauen. Mit etwa 1g pro kg Körpergewicht bist Du aber gut dabei. An mehr sollten wirklich nur sehr ambitionierte Sportler denken. </span></p>
<p>Übersäuerung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Gehen wir mal davon aus, Du bist eine 60kg schwere Frau, dann kannst Du Deinen Eiweissbedarf von 60g wie folgt decken: Ein großes Omelette zum Frühstück, bestehend aus 3 Eiern (21g Eiweiss) und jeder Menge Paprika (1,3g/100g), Tomaten (0,9g/100g) und Champignons (2,7g/100g) diese enthalten ebenfalls nennenswerte Mengen an Eiweiss (3g)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Es gibt auch Rohkost-Bodybuilder. Blattgemüse wie Spinat oder Wildkräuter wie Brennessel enthalten vollkommen unterschätzte Mengen an Eiweiss. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Wer denkt schon an Spinat oder Brennessel, wenn es darum geht, seinen Eiweissbedarf zu decken? </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Stellen Sie sicher, dass Sie auf jeden Fall ihren Eiweißbedarf decken. Dieser liegt bei etwa 1g pro kg Körpergewicht pro Tag. Für einen 70kg-Mann wären dies also 70g Eiweiß pro Tag. Relevant ist der Eiweißgehalt. Ein 60g-Hühnerei enthält rund 7g Eiweiß. Der 70kg-Mann sollte also umgerechnet wenigstens 10 Eier pro Tag essen &#8211; oder natürlich entsprechende Mengen Fleisch oder Fisch. 100g Fleisch enthalten ungefähr 25g Eiweiß, je nach Teilstück und Sorte. (Mehr Details: <a title="Wie viel Eiweiß soll ich essen?" href="http://www.urgeschmack.de/wie-viel-eiweis-soll-ich-essen/">Wie viel Eiweiß soll ich essen?</a>)</span></p>
<p>Wie viel Eiweiß sollte man nun also essen? Meine pragmatische Antwort begründet sich so: Ein Eiweißmangel ist schädlich. Aktuelle Untersuchungen legen eine Empfehlung von 1,0 bis 1,2g/kg/Tag nahe. Es gibt keine Hinweise auf eine schädliche Wirkung durch Konsum von 2g/kg/Tag oder sogar darüber. Es gibt Hinweise darauf, dass ein Verzehr von mehr als 1,2g/kg/Tag vorteilhaft sein kann. Sollte ein (möglicherweise unerkannter) Nierenschaden vorliegen, wäre es ratsam, unterhalb 2g/kg/Tag zu bleiben. Hochwertiges Eiweiß stammt vornehmlich von Tieren, hochwertige Tierprodukte aus artgerechter Haltung gehören zu den teuersten Lebensmitteln.</p>
<p>Meine Folgerung: Es ist sinnvoll, der aktuellen Empfehlung von 1 bis 1,2g Eiweiß pro kg Körpergewicht pro Tag zu folgen. Etwas weniger verursacht gewiss keine Problem (offenbar hat es bisher gut funktioniert). Mehr ist nicht nötig, kann auf Dauer teuer werden und beschränkt die Lebensmittelauswahl stark. Individuell sind die Bedürfnisse natürlich verschieden, bislang ging es hier um Mittelwerte. Jeder Kraftsportler oder Bodybuilder weiß, dass er durch einen erhöhten Eiweißkonsum seine Leistung verbessern kann. Experimente von Sportlern zeigen, dass die optimalen Werte weit auseinander gehen können. Das bedeutet gleichzeitig auch, dass Menschen mit geringer körperlicher Aktivität unter Umständen mit weniger auskommen.</p>
<p>Weiterlesen bei Urgeschmack: Wie viel Eiweiß soll ich essen? &#8211; <a href="http://www.urgeschmack.de/wie-viel-eiweis-soll-ich-essen/">http://www.urgeschmack.de/wie-viel-eiweis-soll-ich-essen/</a></p>
<p>Weiterlesen bei Urgeschmack: Wie viel Eiweiß soll ich essen? &#8211; <a href="http://www.urgeschmack.de/wie-viel-eiweis-soll-ich-essen/">http://www.urgeschmack.de/wie-viel-eiweis-soll-ich-essen/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fett</strong>: Dies ist eine wichtige Energiequelle. Allerdings ist die Sorte wichtig. Pflanzenöle wie Rapsöl, Distelöl, Snnenblumenöl sind problematisch, am besten eignen sich: Olivenöl, Avocadoöl, Kokosöl, Butter, Butterschmalz und andere Tierfette. Die Menge kann durchaus bis zu 50% und mehr des täglichen Energiebedarfs betragen. (Mehr Details: <a title="Wie viel Fett soll ich essen?" href="http://www.urgeschmack.de/wie-viel-fett-soll-ich-essen/">Wie viel Fett soll ich essen?</a>)</p>
<p><strong>Kohlenhydrate</strong>: Dies ist kein essentieller Nährstoff, der Mensch braucht keine Kohlenhydrate, um zu überleben. Aber ein paar davon schaden nicht. Bis 150g Kohlenhydrate pro Tag sind in der Regel unproblematisch. Die meisten Gemüsesorten enthalten nur sehr wenig, Sie können sich also den Teller reichlich mit Kohl, Spinat, Möhren und Co. füllen. Obst enthält in der Regel mehr Kohlenhydrate, hier ist unter Umständen Mäßigung angebracht. Ein bis zwei Bananen am Tag sind aber zum Beispiel meist kein Problem. Äpfel sind allerdings oft sehr zuckerig, dort ist Vorsicht geboten. (Mehr Details: <a title="Wie viel Kohlenhydrate soll ich essen?" href="http://www.urgeschmack.de/wie-viel-kohlenhydrate-soll-ich-essen/">Wie viel Kohlenhydrate soll ich essen?</a>)<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/3f60118d22b548178cc5ac134d3c12b3" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Die wahren Todesursachen der westlichen Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andy C. Häusser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2017 09:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>91% der Deutschen sterben heute nicht mehr an Altersschwäche, sondern an nicht ansteckbaren Krankheiten. Also an den sogenannten Zivilisationskrankheiten. Oder &#8222;Lifestyle-Krankheiten! Die Medien sprechen gerne von der größten Epidemie der Menschheit. Viele dieser &#8222;Zivilisationskrankheiten&#8220; sind Dir wahrscheinlich bekannt. Du hast</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">91% der Deutschen sterben heute nicht mehr an Altersschwäche, sondern an nicht ansteckbaren Krankheiten. Also an den sogenannten Zivilisationskrankheiten. Oder &#8222;Lifestyle-Krankheiten! Die Medien sprechen gerne von der größten Epidemie der Menschheit.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Viele dieser &#8222;Zivilisationskrankheiten&#8220; sind Dir wahrscheinlich bekannt. Du hast sie aber wohl noch nie mit Deinem Lebensstil und schon gar nicht mit Deiner Ernährung in Verbindung gebracht. </span></span></span></p>
<ul>
<li>
<p align="justify"><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Erkrankungen des Bewegungsapparates (Rheuma, Arthrose, Bandscheibenvorälle)</span></span></span></p>
</li>
<li>
<p align="justify"><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Stoffwechselkrankheiten (Diabetes, Leberschäden, Gallensteine, Nierensteine, Gicht)</span></span></span></p>
</li>
<li>
<p align="justify"><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Erkrankungen der Verdauungsorgane (Leber-, Gallenblasen-,  Bauchspeicheldrüsen-, Dünn- und Dickdarmerkrankungen)</span></span></span></p>
</li>
<li>
<p align="justify"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Karies und Parodontose</span></span></span></p>
</li>
<li>
<p align="justify"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Gefässerkrankungen (wie Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombosen)</span></span></span></p>
</li>
<li>
<p align="justify"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">mangelnde Infektabwehr (wiederkehrende Entzündungen der Luftwege, Nierenbecken- und Blasenentzündungen)</span></span></span></p>
</li>
<li>
<p align="justify"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Allergien (wie Heuschnupfen, Hautallergien, Asthma)</span></span></span></p>
</li>
<li>
<p align="justify"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Krebs (insbesondere natürlich Krebs der Verdauungsorgane) </span></span></span></p>
<p align="justify"><span style="color: #333333;"> </span></p>
</li>
</ul>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Weltweit sind es immerhin noch 42% der Bevölkerung die an diesen Krankheiten sterben. Das alles hat die WHO in ihren <a href="http://www.who.int/nmh/publications/ncd-status-report-2014/en/">Studien</a> festgestellt. Ist diese Entwicklung aufzuhalten? Lohnt ein Blick auf die Ursachen? Aber klar doch! Und genau das tun wir jetzt hier in diesem Low Carb Blog.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Lass uns mal in die jüngere Vergangenheit schauen! Vor 50 Jahren sah diese Statistik nämlich noch ganz anders aus. Vor 150 Jahren erst recht. Krebs? Ein paar Einzelfälle! Allergien? Fast unbekannt! Was ist seitdem passiert? Einiges. Ziemlich viel sogar. So viel wie in keinem der anderen 50 Jahren zuvor in der Geschichte der Menschheit. Allen voran bewegen sich die Menschen natürlich weniger und haben ihre Ernährung verändert. Vor allem der Anteil kohlenhydratfreier Lebensmittel in der Ernährung der westlichen Welt hat abgenommen!  Der gefühlte Stress nahm zu. Z.B. durch die Digitalisierung. Dazu Medikamenteneinnahmen wie Antibiotika. Geburten durch Kaiserschnitt. Es wäre ja gelacht wenn zwischen diesen Entwicklungen und dem gleichzeitigen Anstieg dieser Krankheiten kein Zusammenhang bestünde. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wie der Name suggeriert, werden &#8222;Lifestyle &#8211; Krankheiten&#8220; in höchstem Maße von Deinem Lebensstil beeinflusst. Die Genetik spielt definitiv nicht die entscheidende Rolle, wird allerdings häufig als Ausrede genommen, um nichts am Lebensstil ändern zu müssen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Was den Lifestyle angeht, ist hier neben Bewegung/Sport und Deinem Umgang mit Stress (Psyche, Mentalität) allen voran Deine Ernährung zu nennen. Was hättest Du auch anderes von einem Low Carb Blog erwartet? Sie entscheidet maßgeblich darüber, wann und ob das Fass irgendwann überläuft. Und ob aus den Signalen, die Dein Körper Dir sendet (leichte Bagatellen, Blessuren) irgendwann etwas richtig Ernsthaftes wird. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Als Low Carb Blog fokussieren wir uns hier natürlich vor allem auf die Veränderung der Ernährung der Menschheit in der westlichen Welt im letzten Jahrhundert. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Und da fällt vor allem ein Anstieg des Anteils einfacher Kohlenhydrate, schlechter (Trans)Fette, Zucker, Genussmittel (Alkohol, Nikotin) und Salz auf. Alles in einem Übermaß in der auf industriell hergestellten Lebensmitteln basierenden &#8222;Western Diet&#8220; enthalten. Irgendwo logisch, dass die Industrialisierung auch zu einer Industrialisierung der Lebensmittel geführt hat. Diese &#8222;Industrienahrung&#8220; richtet über die Jahre entsprechenden Schaden in Deinem Körper an. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Vor allem reduziert sich zu Beginn die Vielfalt Deiner Darmflora. Die guten Bakterien werden durch eine ballaststoffarme Ernährung gekillt. Das fanden US-Studien mit Hilfe von Mäusen heraus. Und wiesen so auch einen Zusammenhang mit der Zunahme insbesondere von Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien nach. Das eigentlich dramatische war aber die Tatsache, dass die Darmflora so artenarm bleibt, wenn sie einmal zum negativen verändert wurde. Selbst bei der Rückkehr zu einer ballaststoffreichen Ernährung veränderte sich die Darmflora nicht wieder. Forscher konnten sogar nachweisen, dass die schlecht zusammengesetzte Darmflora sogar weitervererbt wurde. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Alle typischen &#8222;Lifestyle-Krankheiten&#8220; entwickeln sich langfristig. Keine kommt über Nacht. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Arthrose beispielsweise hat ihre Ursachen nicht nur im übermässigen Gelenkverschleiß, der z.B. durchs Joggen ausgelöst wird. Sie tritt vor allem deshalb im höheren Alter auf, weil der Körper irgendwann keine falsche Ernährung mehr tolerieren kann. Das Fass läuft über. Du kannst Dir das ganze auch so visualisieren, dass Dein Körper ein paar genetische Sollbruchstellen hat. Jeder hat solche Schwachstellen. Das können bestimmte Organe sein. Dem einen schlägt es z.B. auf den Magen. Beim Kollegen meldet sich der Rücken, wenn der Stress zu groß, die Ernährung zu schlecht. Oder bestimmte Veranlagungen, z.B. wenn Dein Körper stark auf Insulin reagiert. Dann bist Du vielleicht anfällig für Diabetes. Und das kann dann wieder andere Krankheiten wie Krebs begünstigen. So hängt alles zusammen. </span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sind wir alle übersäuert?</title>
		<link>http://smart-low-carb.de/sind-wir-alle-uebersaeuert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andy C. Häusser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2017 06:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aber zwischen kerngesund und akuter Azidose muss es ja eine Entwicklung gegeben haben, nämlich diesen schleichenden Abbau unserer schützenden und puffernden Basenreserven. Die korrekte Bezeichnung dieser Fehlentwicklung wäre: &#8222;Verringerung der Pufferkapazität&#8220;. Das ist sogar mit einer relativ einfachen Blutuntersuchung messbar.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aber zwischen kerngesund<br />
und akuter Azidose muss es ja eine Entwicklung gegeben haben, nämlich diesen schleichenden Abbau unserer schützenden und puffernden Basenreserven. Die korrekte Bezeichnung dieser Fehlentwicklung wäre: &#8222;Verringerung der Pufferkapazität&#8220;. Das ist sogar mit einer relativ einfachen Blutuntersuchung messbar. Betroffen davon sind auch nicht, wie manchmal der Eindruck erweckt wird, 70% der Menschen, sondern eher ca. 7%.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun wüsste ja jeder gern: &#8222;Wie steht&#8217;s um mich?&#8220;. Und das möglichst ohne Piekserei und für wenig Geld. Also erfreuen pH-Mess-Streifen, die man in den Urin taucht, und die den so genannten pH-Wert des Urins durch Farbindikatoren anzeigen, sich größter Beliebtheit. Nur können sie die Frage, die wir ihnen stellen, leider nicht beantworten.</p>
<p>Von den rund 100 mg = mmol Säure, die wir bei halbwegs vernünftiger Ernährung an jedem Tag mit dem Urin ausscheiden, erkennen die Teststäbchen knapp ein Tausendstel. Unsere Niere ist freundlich genug, die aggressiven Säureträger vorher zu puffern und so zu binden, dass wir uns nicht die Blase verätzen.</p>
<p>Aber selbst wenn auf diese Weise die Säureausscheidung gemessen werden könnte, spiegelte das ja nur das wieder, was wir gerade gegessen haben und nun wieder ausscheiden. Was aber, wenn die Niere keine Säure herauslässt, eine der häufigsten Ursachen für Säure-Störungen? Dann messen wir einen herrlich basischen Urin, erfreuen uns der vermeintlich so tollen Gesundheit, und sind doch in Wirklichkeit ein gefährlich überquellender Speicher der nicht ausgeschiedenen Säure.</p>
<p>Immer dran denken: Die Säure im Nachttopf tut niemandem mehr weh! Wohl aber die Säure, die nicht im Nachttopf erscheint.</p>
<p>Da bieten sich etliche durch die Literatur geisternde Tabellen an, die etwas über den Säure- oder Basengehalt von Lebensmitteln vermitteln wollen &#8211; und alle in den Papierkorb gehören. Sie sind genau so sinnlos, wie jene durch alle Ernährungsvorträge geisternde Folie, die uns weismachen will, dass der Mineral- und Vitamingehalt der Lebensmittel in den letzten zwanzig Jahren rapide gesunken sei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Die Top Ten &#8222;Outdoor Paleo&#8220; Lebensmittel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andy C. Häusser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 06:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kokosnuss (in allen Varianten, am besten die frische). Frisches Kokoswasser mitten in der Wildnis zu schlürfen ist die Krönung. Besonders wenn Du früher eher auf ner trockenen Brotrinde rumgekaut hast. Das frische Fruchtfleisch ist der mit Abstand beste Sattmacher, den</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Kokosnuss</strong> (in allen Varianten, am besten die frische). Frisches Kokoswasser mitten in der Wildnis zu schlürfen ist die Krönung. Besonders wenn Du früher eher auf ner trockenen Brotrinde rumgekaut hast. Das frische Fruchtfleisch ist der mit Abstand beste Sattmacher, den ich kenne. Einzig allein wegen der harten und etwas schwereren Schale (die sich übrigens ganz einfach öffnen lässt &#8211; einfach auf einen flachen Stein am Boden knallen, nachdem Du das Kokoswasser abgezapft hast) bekommt sie einen kleinen Punktabzug als Outdoor Paleo Lebensmittel . Ist dir das trotzdem zu umständlich, dann greife auf Produkte wie Kokosraspel, Kokosfett oder Kokosmilchpulver zurück. Und reichere einfach damit deine Mahlzeiten an. Deiner Fantasie sind wie immer keine Grenzen gesetzt.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: 12pt;"><strong>Low Carb Studentenfutter:</strong></span> <span style="font-size: 12pt;">Auch hier sind Deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ungewöhnliche (herzhafte) aber passende Kombinationen sind z.B. Walnüsse oder Pistazien mit getrockneten Tomaten. Oder anderem getrockneten Gemüse wie Oliven, Paprika, Pilzen oder Zucchini. Wenn Dus erstmal langsam angehen lassen willst und Du nicht total Low Carb machen willst, dann sind z.B. Kombinationen aus Paranüssen oder Pecannüssen mit Apfel- oder Birnenringen etwas für Dich. Oder Kokosnusschips und getrocknete Beeren.</span></span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Lein- oder Hanföl: </strong>Öle sind perfekt für die Outdoorküche. Sie haben den höchsten Energiegehalt aller Lebensmittel und wenn Du Dich auf die gesunden kaltgepressten konzentrierst auch sehr viel Nährstoffe. Vor allem Lein- und Hanföl haben einen sehr hohen Anteil an Omega 3 Fettsäuren. Die Dein Körper gerade auch outdoor braucht. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>(Gefrier) getrocknetes Gemüse:</strong> Von Oliven über Tomaten bis hin zu Pilzen. Damit kannst Du wunderbar jede Fischkonserve oder jedes Omlette aufwerten. Oder Oliven zb. einfach als fettreichen Snack zwischendurch knabbern. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;"><strong>Eipulver:</strong> Damit lässt sich im Handumdrehen ein leckeres Omelette zaubern. Wer braucht schon herkömmliche überteuerte Trekkingnahrung?</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Butterpulver: </span></strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Statt</span><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"> </span></strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">mit Öl kannst du </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">ebenfalls mit Butterpulver ein schmackhaftes Gericht aus gefriergetrocknetem Gemüse noch schmackhafter machen. </span></span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Weizengraspulver: </strong>Eine wahre Nährstoffbombe. Mit ein, zwei Esslöffel in eine Flasche Wasser eingerührt, kannst Du Deinen Vitaminbedarf für einen ganzen Tag decken. Ein super Backup, wenn Du gerade nicht an andere vitaminreiche Lebensmittel rankommst! </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Brennesselpulver: </strong>Eine Alternative zum Weizengraspulver. Vor allem, wenn man draußen keine passenden Wildkräuter findet. Mit unglaublich viel Mineralstoffen, vor allem Eisen. Auch für zu Hause ist Brennessel die erste Wahl, wenn es darum geht, einen Eisenmangel mit pflanzlichen Lebensmitteln in den Griff zu bekommen. Man kann es einfach ins Wasser oder Essen mischen. </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Lupinenproteinkonzentrat:</strong> Die Süsslupine ist die vielleicht beste pflanzliche Eiweissquelle. Alle essen-ziellen Aminosäuren sind enthalten. Und das bei gerade einmal 3,3% Kohlenhdraten. Perfekt für Low Carb geeignet. Zum Low Carb Backen für zu Hause ohnehin perfekt geeignet. Aber auch für einen natürlichen Outdoor Protein Drink. Gerne angereichert mit etwas Brennessel oder Weizengras. </span></li>
<li><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Selbstgemachte Proteinriegel:</strong> Kombiniere einfach bunt ein paar der hier erwähnten Zutaten. Gebe alles in einen Mixer. Und anschließend in den Backofen. Und Fertig ist Dein erstes selbstgemachter Proteinriegel.  eigene Proteinriegel machen kannst. Tolle Kombination sind z.B. Lupinenproteinkonzentrat mit Walnüssen und getrockneten Zwiebeln und Tomaten. Das ganze mit etwas Ei und Öl aufpeppen. Ein  leckeres Rezept dazu gibts hier. </span></li>
</ol>
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		<title>Quick Start Guide</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andy C. Häusser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 20:55:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst Dir einen schnellen Überblick über Smart Low Carb verschaffen? Dann findest Du hier komprimierte Empfehlungen (keine Regeln oder gar Verbote) für eine gesündere Ernährung. Vor allem mit kohlenhydratfreien und kohlenhydratarmen Lebensmitteln. Die Essenz von Smart Low Carb quasi! Je</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Du willst Dir einen schnellen Überblick über Smart Low Carb verschaffen? Dann findest Du hier komprimierte Empfehlungen (keine Regeln oder gar Verbote) für eine gesündere Ernährung. Vor allem mit kohlenhydratfreien und kohlenhydratarmen Lebensmitteln. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Die Essenz von Smart Low Carb quasi! </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Je stärker Du die jeweiligen Empfehlungen umsetzt, desto stärker der Effekt auf Deine Gesundheit und Deine Energie</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Alle Fertigprodukte meiden! Zurück zu einer naturbelassenen Ernährung (unabhängig davon ob Vegan oder Paleo, Low Carb). Ab in die Küche. Die Zeit nehmen, um neue Lebensmittel (Kokosnuss, viele unterschiedliche Sorten an Öl, Nüssen, Gemüse, Fleisch und Fisch) auszuprobieren. Zu Fertigprodukten zählen natürlich auch Marmelade, Ketchup, Pesto und alles was irgendwie natürliche Aromen und Geschmacksverstärker enthält.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Genussmittel reduzieren! Weg mit Kaffee und schwarzem Tee (wenn schon, dann zumindest ohne Milch und Zucker) und Alkohol. Am besten substituieren durch: Lupinen- oder Getreidekaffee, Kräutertee, alkoholfreies Bier, Smootails.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Zucker und Weissmehl eliminieren (auch wenn ein Großteil schon weggefallen ist, wenn Du die Fertigprodukte gestrichen hast). Nach und nach durch Getreideähnliches (Buchweizen, Quinoa, Amaranth) ersetzen. Das hat schon mal deutlich mehr Nährstoffe, greift aber ebenfalls noch massiv in Deinen Insulinhaushalt ein. Im nächsten Schritt kannst Du noch mehr in Richtung Low Carb gehen. Einfach Dein selbstgekochtes Gemüse bzw. Deinen Salat mit Kürbiskernen, Sonnenblumenkernen, Chiasamen sowie gemahlenen Leinsamen und Nüssen anreichern. Mehr zum Thema findest Du <a href="http://smart-low-carb.de/saettigungsbeilagen-fuer-den-low-carb-einsteiger/">hier</a>. Statt Süssigkeiten einfach Trockenfrüchte mit Nüssen kombinieren, mit Stevia süßen oder <a href="http://www.evidero.de/suessigkeiten-selbst-machen-ohne-zucker">hier</a> vorbeischauen. Da findest Du tolle Rezepte für selbstgemachte Süssigkeiten.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Zwischenmahlzeiten und Snacks streichen. Deine Verdauung und Dein Insulin/Blutzuckerhaushalt freuen sich über Pausen. Dein Körper braucht wirklich nicht ständig Energie. Auch wenn er das am Anfang anders sehen mag. Wenn es gar nicht anders geht, dann gesund snacken mit Avocado oder einer Handvoll Nüssen. Je häufiger Du Low Carb isst, desto langanhaltender satt wirst Du ohnehin sein! Dein Stoffwechsel stellt sich um.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Veggies! Veggies! Veggies! Du hast so eine unglaublich große AUswahl zur Verfügung. Wir leben in so einem Schlaraffenland. Früher gab es Kartoffeln. Zwiebeln. Alle paar Tage etwas Kohl. Das wars. Warum nutzt Du nur einen Bruchteil davon? Je mehr Gemüse Du isst, desto weniger Platz haben Pasta und Co. in Deiner Ernährung. Desto mehr Nährstoffe gibst Du Deinem Körper. Mach doch einfach gleich die Pasta aus Gemüse. Dann musst Du Dich nicht entscheiden!</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Gerade bei tierischen Produkten gilt Qualität vor Quantität! Gönn Dir nur das beste Stück! Vielleicht sogar vom besten Fleisch! <a href="http://smart-low-carb.de/wild-im-kommen/">Deutsches Wild</a> oder <a href="http://smart-low-carb.de/wer-denkt-bei-kaenguruhs-schon-an-low-carb-ernaehrung/">Australisches Känguruh</a>! Wurst und Co. sind natürlich auch Fertigprodukte und haben auf Deinem Low Carb Ernährungsplan nichts verloren. Bei Eiern ist Bio-Qualität angesagt. Und deinen Konsum an Milchprodukten zu hinterfragen kann ebenfalls nicht schaden. Wie bei rotem Fleisch gibt es hier eindeutige Indizien, dass sie zum extremen Anstieg an Zivilisationskrankheiten beitragen.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Natürlich darf auch hier so ein abgefahrener Ratschlag wie &#8222;viel trinken&#8220; nicht fehlen. Bringt allerdings wirklich viel, denn es reduziert auch insgesamt Deinen Appetit. Jedenfalls solange Du nur Wasser und Tee trinkst. Statt Frühstück empfehle ich morgens zwei Liter Kräutertee. Dafür dann später zwei größere Mahlzeiten, gerne auch mit einer Low Carb Suppe zuvor (für den Sättigungseffekt).</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Du interessierst Dich schon länger für gesunde Ernährung? Dann ist Dir sicherlich der eine oder andere Tipp schon untergekommen! Woran lags, dass die Umsetzung scheiterte? Hast Du einen zu geringen Unterschied gespürt? </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Ich habe schon viele Menschen auf dem Weg begleitet, sich gesünder zu ernähren. Und sich dadurch Gesundheit und Energie in ihr Leben zurückzuholen. Je stärker Du Deine Ernährung weg von Fertigprodukten hin zu Obst und Gemüse verschiebst, umso stärker wird der Effekt sein, den Du spürst. Es reichen aber kleine Schritte zu Beginn. Wenn sich Dein Körper über Jahre an Zucker, Fertigprodukte und Genussmittel gewöhnt hat, ist aller Anfang natürlich schwer. Dein Stoffwechsel braucht Zeit, sich umzustellen. Gerade am Anfang wird Dein Verlangen nach Sündigen groß sein. Es dauert auch etwa 60 Tage bis aus einer Verhaltensweise eine Gewohnheit wird. Solange darfst Du Tag für Tag die nötige Disziplin aufbringen. Als zertifizierter Ernährungsberater und ambitionierter Sportler nehme ich Dich an der Hand und stärke Deine Motivation. Der Weg zu einem kostenlosen Erstgespräch via Skype ist ein kurzer. <a href="http://smart-low-carb.de/kontakt-impressum/">Bewerbe Dich</a> hier bei mir! </span></p>
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		<title>Outdoor Paleo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andy C. Häusser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 20:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vitamine kann man ja das ganze Jahr über zu sich nehmen &#8211; auf der Tour selbst geht es vor allem um pure Energie! Ist so eine Devise, die ich unter Trekkingkollegen immer wieder aufschnappe. Ok, Energie ist zentral. Aber warum</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Vitamine kann man ja das ganze Jahr über zu sich nehmen &#8211; auf der Tour selbst geht es vor allem um pure Energie! Ist so eine Devise, die ich unter Trekkingkollegen immer wieder aufschnappe. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Ok, Energie ist zentral. Aber warum muss das eine denn das andere ausschließen? Selbst wenn Du nur eine einfache Tagestour machst, worin besteht nochmal der Sinn in leeren Kalorien? </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Als smarter Low Carb Fan habe ich mir daher Gedanken gemacht.</span></p>
<ol>
<li>Eine hohe Energiedichte ist das A und O bei jeder Outdoorsportart, bei der Du Dein Gepäck selbst schleppen darfst! Über Nährstoffdichte redet dagegen niemand. Dein Körper wird es aber danken, wenn er ein paar Nährstoffe abkriegt. Vor allem, wenn du länger outdoor unterwegs bist. Es gibt aber gerade bei längeren Trekkingtouren keinen Grund, warum das eine das andere ausschließen muß. Samen und Nüsse (zb. etwa 600cal/100g) sowie Öle (zb. etwa 850cal/100g) liefern sehr viel Energie. Das ganze aufgepeppt mit (gefrier) getrocknetem Gemüse und verschiedenen Pulvern (z.B. Weizengras- und Brennesselpulver oder Lupinenproteinkonzentrat). Das ganze ist natürlich auch noch Low Carb oder Paleo &#8211; konform. Am ehesten noch Nüsse wie Cashewnüsse und Mandeln meiden. Aber ab und an ein paar Mandeln (9% Kohlenhydrate) und ein paar Trockenfrüchte als Belohnung, da kräht kein Hahn danach. Bei den ganzen Kohlenhydraten liefern die auch jede Menge Mineralstoffe und auch noch ein paar Vitamine. Viel mehr als die klassische &#8222;Brotzeit&#8220;. Selbst als strenger Low Carb Anhänger kannst Du Deinem Körper natürlich am ehesten an einem Tag mit sehr viel Bewegung in der Natur ein paar Kohlenhydrate unterjubeln. Die können gar nicht so schnell ansetzen wie sie verbrennen.</li>
<li>Abwechslung beim Essen auf Tour ist nicht ganz so entscheidend, da outdoor ohnehin alles besser schmeckt! Ein einfaches Omelette aus gefriergetrockneten Zutaten wird Dir königlich schmecken! Dekadenten Drei-Gänge Menüs sind völlig überflüssig! Es tut auch einfach nur gut, sich mal auf weniger zu besinnen. Weniger ist mehr. Ausgelutschter Spruch, an dem aber so viel dran ist. Man braucht gar nicht immer die Auswahl eines 50000 Produkt-Supermarktes. Unsere Vorfahren waren auch mit einer Mahlzeit aus drei Zutaten zufrieden. Bei den Sherpas gibt es auch heute noch dreimal am Tag Dal Baat.                                       Um das Einkaufen zu vereinfachen und Dich nicht mit ewig langen Einkaufslisten zu überfordern, macht es ohnehin Sinn, dass Du Dich auf ein paar Basiszutaten konzentrierst und diese dann unterschiedlich kombinierst.</li>
<li></li>
</ol>
<p>Zum Schluss gebe ich Dir noch eine Liste mit den 10 besten Outdoor Paleo Lebensmitteln an die Hand, an die Du Dich bisher vielleicht nicht rangetraut hast!</p>
<ol>
<li></li>
</ol>
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		<title>Wer denkt bei Känguruhs schon an Low Carb Ernährung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andy C. Häusser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 10:22:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein smarter Low Carb Fan natürlich! Wenn Du Känguruh hörst, sah Dein Gedankengang bisher aber wohl eher so aus: Känguruh = Australien = Sonne, Strand und Barbecue! Immer häufiger liegt dort aber auf dem Barbecue statt Rind und Garnele das vielleicht beste Fleisch der</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Ein smarter Low Carb Fan natürlich! Wenn Du Känguruh hörst, sah Dein Gedankengang bisher aber wohl eher so aus:</span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Känguruh = Australien = Sonne, Strand und Barbecue! </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Immer häufiger liegt dort aber auf dem Barbecue statt Rind und Garnele das vielleicht beste Fleisch der Welt. Und was hat das jetzt mit Känguruh zu tun? Oh sind die süß, wirst Du jetzt vielleicht denken. Ja die sind süß und die Vorstellung sie zu essen, ist erstmal ein wenig gewöhnungsbedürftig. Wären da nur nicht die Nährwerte. Es gibt kaum ein anderes Fleisch, das weniger (schlechtes) Fett und Cholesterin hat. Dafür ist es eine der wenigen Fleischsorten, die eine Art Omega3 Fettsäure enthält, genauer gesagt konjugierte Linolsäure. Und dass sich Omega3 ziemlich gesund anhört ist klar. Noch dazu hat ein Kängurugsteak mehr Eisen und doppelt so viel B12 als das Fleisch klassischer Nutztiere. Vor allem natürlich mehr als das typische deutsche Massenvieh. On top gibts auch noch Zink und B-Vitamine. Die Nährstoffe sprechen also eine klare Sprache pro Känguruh. </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Schon seltsam. In seiner australischen Heimat wurde das Fleisch lange als minderwertiger &#8222;bush food&#8220; verschmäht, während es in Europa schon länger als Delikatesse gilt. Etwa 80% des Fleisches wird hier verputzt. Deutschland ist der größte Abnehmer. Daher ist es auch nicht so abwegig hierzulande überhaupt an Känguruhfleisch ranzukommen? Es ist also gar nicht so überraschend, dass der eine oder andere Discounter ab und an mal eine Känguruhfleischaktion hat. Das Fleisch gibt’s in zig Varianten. Als Filet, Hackfleisch, Meat Bangas und Diced Meat. Zumindest down under. Bei uns tut es auch ein normales Steak. Das schmeckt dann sehr ähnlich wie Rind, nur mit einer etwas herberen wilderen Note. </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Als regelmässiger Leser meines smarten Low Carb Blogs weisst Du aber bestimmt, dass nicht nur der World Cancer Research Fund empfiehlt, maximal 500g rotes Fleisch in der Woche zu essen. Denn rotes Fleisch steht immer wieder im Zusammenhang mit vielen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten und Rheuma. </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Es gilt also: wenn schon Fleisch, dann nur das beste Stück! Praktisch ist es da, dass Wildfleisch wie das vom Känguruh schon von Natur feinste Bio-Qualität ist. Solange das Känguruh nicht direkt neben dem Atomkraftwerk gefuttert hat. Aber soweit ich weiß, gibts in Australien keine Atomkraftwerke. Das Känguruhfleisch sollte also völlig unbelastet sein und sollte keine Medikamentenrückstände oder ähnliches haben. Die Tiere haben viel Bewegung (wer hüpft schon so viel wie ein Känguruh?) und ernähren sich von dem, was sie in ihrer natürlichen Umgebung finden. Das ist noch echtes „sauberes“ Fleisch &#8211; ganz so wie es sein sollte! </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Für Dein Gewissen: Es dürfen nur 4 Arten bejagt werden. Und Känguruhs sind down under keinesfalls vom Aussterben bedroht. Im Gegenteil ihre Population ist auf dem Vormarsch. Auch deshalb liegt das Fleisch quasi auf australischen Straßen. So hart sich das auch anhört. Aber sie werden nunmal überfahren von Road Trucks und Co. Irgendwo wäre es eine Verschwendung, daraus nur Hundefutter zu machen. Bei so viel fettarmen und proteinreichem Fleisch. </span></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Und die Diskussion darüber wie ökologisch es ist, das Fleisch von Känguruhs einmal um die halbe Welt zu fliegen, will ich hier jetzt nicht anzetteln. Der &#8222;Regional&#8220; Trend macht meist viel Sinn. Nicht immer ist das offensichtliche auch das Richtige. <a href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/lieber-lamm-aus-der-ferne-irrtuemer-zur-oekobilanz-12926841.html">Hier</a> kannst Du Dir bspw. anhand neuseeländischer Lämmer einen Überblick zum Thema &#8222;Irrtümer in der Ökobilanz&#8220; verschaffen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Bleibt, ein Fazit zu ziehen! Känguruhfleisch ist wie gemacht für Deinen smarten Low Carb Ernährungsplan. Perfekt geeignet, um einen Eisen/B12 – Mangel zu bekämpfen. Da es eine vergleichsweise sehr geringe Energiedichte hat, ist es auch das perfekte Fleisch zum Abnehmen. Okay, mir fehlt gerade die Fantasie, dass bei Dir zukünftig jeden zweiten Abend Känguruhsteak in der Pfanne brutzelt, aber wie wäre es erstmal mir morgen abend? </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die EINE richtige Ernährung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andy C. Häusser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 08:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gibt es nicht! Sonst wäre die Tatsache, dass so unterschiedliche Ernährungskonzepte wie Paleo oder die vegane Ernährung zu sehr guter Gesundheit führen können, nur schlecht erklärbar! Daher wäre ich auch kein guter Ernährungsberater, wenn ich Dir Low Carb als die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Gibt es nicht! Sonst wäre die Tatsache, dass so unterschiedliche Ernährungskonzepte wie Paleo oder die vegane Ernährung zu sehr guter Gesundheit führen können, nur schlecht erklärbar! Daher wäre ich auch kein guter Ernährungsberater, wenn ich Dir Low Carb als die einzige richtige Ernährungfsform empfehlen würde. Selbst smart ausgelegtes Low Carb muss nicht das richtige für Dich sein, wenn Dir fetthaltige Lebensmittel einfach nicht gut bekommen. Dann finden wir einen anderen Weg zu besserer Gesundheit und höherem Energielevel für Dich. </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br />
Denn wie so oft im Leben führen viele Wege zum Ziel. Jeder Mensch ist individuell. Wenn auch Lebensgewohnheiten oder genetische Unterschiede keine Grundsätze aus den Angeln heben können.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Nehmen wir zum Beispiel Getreideprodukte. Aufgrund ihrer Nährstoffzusammensetzung und ihrer großen Menge an Kohlenhydraten können sie allgemein als ungesund eingestuft werden. Es dürfte also schwer werden, weltweit einen Menschen zu finden, für den es optimal ist, dass er sich ausschließlich von Baquette und Bagel ernährt. Allerdings reagiert der eine vielleicht viel stärker auf enthaltene Antinährstoffe wie Gluten als der andere. Du wirst vielleicht schon früh von Deinem Körper gewarnt. Dein Kollege erhält keine Warnung und wundert sich mit 50 dann über einen völlig entzündeten Darm. Die Probleme kamen angeblich über Nacht.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Dass Ernährung die Gesundheit eher langfristig beeinflusst und viele Prozesse im Körper schleichend und unbemerkt ablaufen, ist für viele neu!  Und doch logisch, denn wer kippt schon von einem Pizzafestmahl gleich tot um? Eher kippt irgendwann derjenige tot um, der regelmässig Pasta zum Mittag und Pizza zum Abend gegessen hat. Und keiner hats geahnt!?</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Es gibt so viele Faktoren, die Gesundheit beeinflussen. Gesunde Ernährung ist einer davon. Ein ganz entscheidender. Jedoch erscheint das ganze Thema häufig so komplex, dass viele intelligente Menschen sich gar nicht erst damit beschäftigen möchten. Beispielsweise erscheint es unlogisch, dass auf den ersten Blick so verschiedene Ernährungsphilosophien wie Paleo und Vegan beide so gesund sein sollen? </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Mit diesem Blog im allgemeinen und mit diesem Artikel im besonderen möchte ich einen Beitrag dazu leisten, dass das Thema gesunde Ernährung nicht zur Ersatzreligion hochstilisiert wird. In meiner <a href="http://smart-low-carb.de/uebersicht/">Ernährungsberatung</a> finden wir einen Weg für Dich. Ohne, dass Du jeden Tag 5 Stunden für Deine gesunde Ernährung aufwenden musst und alles bis ins kleinste Detail planen musst. Und wir erkennen, dass vieles auf den zweiten Blick gar nicht mehr so unlogisch ist. Paleo und Vegan sind gar nicht so verschieden. Beide basieren üblicherweise nämlich darauf, nur naturbelassene Nahrungsmittel in die Ernährung mit einzubeziehen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Auch kennst Du bestimmt Tipps von Freunden, die es gut mit Dir meinen. Und Dir zum Beispiel gegen Deine ethischen Grundsätze das Essen von Fleisch nahelegen, weil Du ja unbedingt Protein für Deine Muskeln brauchst. Oder dass Du, um Abnehmen zu können auf sämtliche Kohlenhydrate einschließlich Obst fernhalten sollst. Und in jedem Reiskorn einen Feind sehen sollst. Doch nur weil das bei Deinem Freund gut funktioniert hat, muss es das noch lange nicht auch bei Dir!</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Gesunde Ernährung kann sehr unterschiedlich sein. Dazu reicht ein Blick auf die jeweilige Ernährung und die Abstinenz von Zivilisationskrankheiten bei Eskimos (fast nur Fleisch) oder indonesischen Naturvölkern (rein vegetarisch). Genetik spielt dabei vielleicht eine viel geringere Rolle als z.B. von Paleo Anhängern angenommen (schau <a href="http://smart-low-carb.de/paleo/">hier</a> vorbei). Dafür kommt vielleicht der unterschätzten Darmflora eine viel größere Rolle zu als gedacht! Viele Studienergebnisse deuten daraufhin, dass die Bakterien in Deinem Darm darüber entscheiden, was Du gut und was Du schlecht verdauen kannst (schau mal <a href="http://smart-low-carb.de/203-2/">hier</a> vorbei). Diese ist aber auch sehr individuell zusammengesetzt. Das ist auch einer der Gründe, warum sich der Mensch mit großer Flexibilität an die unterschiedlichsten Ernährungsweisen anpassen kann. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Die EINE richtige Ernährung gibt es also nicht. Das macht auch nichts. Für Dich sollte es im Leben oder in der <a href="http://smart-low-carb.de/uebersicht/">Ernährungsberatung</a> darum gehen, einen von 1000 Wegen zu finden. Der Dich zu einer Gesundheit und einem Energieniveau bringt, mit dem Du glücklich bist! Selbst wenn der mit einem Low Carb Ernährungsplan wenig gemeinsam hat. Genau deshalb heisst diese Seite ja auch nicht Low Carb, sondern Smart Low Carb. </span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://smart-low-carb.de/die-eine-richtige-ernaehrung/">Die EINE richtige Ernährung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://smart-low-carb.de">Smart Low Carb</a>.</p>
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		<item>
		<title>Periodisierung von Kohlenhydraten</title>
		<link>http://smart-low-carb.de/periodisierung-von-kohlenhydraten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andy C. Häusser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 16:39:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pasta-Partys und Kohlenhydrat-Mast waren in der Sporternährung in den letzten Jahrzehnten noch sehr präsent. Muffins, Müsliriegel und Kohlenhydratgels &#8211; wohin man auch blickt! Zurecht? Denn Kohlenhydrate sind ja schließlich die primäre Energiequelle für alle Ausdauersportler! Oder gibt es da ein</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><span style="color: #606569; font-size: 12pt;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Pasta-Partys und Kohlenhydrat-Mast waren in der Sporternährung in den letzten Jahrzehnten noch sehr präsent. Muffins, Müsliriegel und Kohlenhydratgels &#8211; wohin man auch blickt! Zurecht? Denn Kohlenhydrate sind ja schließlich die primäre Energiequelle für alle Ausdauersportler!</span></span></p>
<p align="left"><span style="color: #606569; font-size: 12pt;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Oder gibt es da ein Umdenken? Wie siehts aus? </span></span></p>
<p align="left"><span style="color: #606569; font-size: 12pt;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Zumindest zum Timing von kohlenhydratlastigen Mahlzeiten gibt es inzwischen eine umfangreiche Studienlage. Auch finden sich mittlerweile sehr viele Gedanken führender Sportwissenschaftler zum Thema. Dieses nennt sich übrigens Periodisierung von Kohlenhydraten. Ob ein Sportler dann überhaupt auf große Mengen Kohlenhydrate angewiesen ist wird noch viel kontroverser diskutiert. Aber das soll hier nicht das Hauptthema sein. </span></span></p>
<p align="left"><span style="color: #606569; font-size: 12pt;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Als smarter Low Carbler gehe ich zumindest davon aus, dass an Studien wie derjenigen </span></span><span style="font-size: 12pt;"><span style="color: #606569;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">einer französischen Forschergruppe unter Leitung von </span></span><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial, Verdana, Tahoma, sans-serif;">Laurie-Anne Marquet</span></span> <span style="color: #606569;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">etwas dran ist. Wie so oft lassen sich Studien natürlich nicht verallgemeinern. Daher erlaube ich mir Dir den gut gemeinten Ratschlag geben zu dürfen, immer auch auf Deinen Körper, Deinen gesunden Menschenverstand und Dein Bauchgefühl zu hören. </span></span></span></p>
<p align="left"><span style="font-size: 12pt;"><span style="color: #606569;"> „</span><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial, Verdana, Tahoma, sans-serif;">Periodizati</span></span><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial, Verdana, Tahoma, sans-serif;">o</span></span><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial, Verdana, Tahoma, sans-serif;">n of Carbohydrate Intake: <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27897989">&#8222;Short-Term Effect </a></span></span><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial, Verdana, Tahoma, sans-serif;"><u>on</u></span></span><span style="color: #444444;"> </span><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial, Verdana, Tahoma, sans-serif;">Performance“ </span></span><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial, Verdana, Tahoma, sans-serif;">zeigt jedenfalls, </span></span><span style="color: #606569;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">dass du mit dem richtigen Timing bei deinen kohlenhydratlastigen Mahlzeiten dein Training viel effektiver gestalten kannst. Das liegt vor allem daran, dass du so deinen Fettstoffwechsel besser trainierst. Dadurch wirst du wiederum vor allem bei langen intensiven Belastungen wie Wettkämpfen profitieren. </span></span><span style="color: #606569;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Klar, wenn Du Sprinter werden willst, dann ist das alles </span></span><span style="color: #606569;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">hier</span></span> <span style="color: #606569;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">für Dich eher Banane! </span></span></span></p>
<p align="left"><span style="font-size: 12pt;"><span style="color: #606569;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Die Studie fokussiert sich auf das „Sleep-low“-Trainingsmodell. Der Name rührt daher, dass man zwischen zwei Trainingssession eine Nacht lang fastet! Sie besteht aus drei Komponenten. 1. Eine Spätnachmittagssession mit hoher Intensität (mit zu Beginn vollen Glykogenspeichern). 2. Verzicht auf das anschließende Auffüllen der Glykogenspeicher – die Nacht </span></span><span style="color: #606569;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">ist zum Fasten da</span></span><span style="color: #606569;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">. 3. Eine am nächsten Morgen folgende </span></span><span style="color: #606569;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Trainingseinheit mit geringer Intensität.</span></span></span></p>
<p align="left"><span style="color: #606569; font-size: 12pt;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Das ganze über mindestens eine Woche praktiziert zeigt schon erste Performanceeffekte (getestet anhand einer zweistündigen submaximalen Trainingsausfahrt), die normalerweise erst nach mindestens drei Wochen eintreten. Und kann daher insbesondere vor Wettkämpfen zum Feinschliff bzw. zu Verbesserung der Ausdauer über lange Strecken eingesetzt werden. </span></span></p>
<p align="left"><span style="font-size: 12pt;"><span style="color: #606569;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Dem ganzen liegt das Prinzip des Fettstoffwechseltrainings zugrunde! Der Fettstoffwechsel kommt natürlich nicht in Schwung, wenn du vor allem während des Trainings ständig Kohlenhydrate zu Dir nimmst. </span></span><span style="color: #555555;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Dein Körper wird diese dann bevorzugt verbrennen. Du kannst das ganze auch noch steigern, indem Du mit vollständig leeren Glykogen-Speichern ins Training startest!</span></span></span><span style="color: #555555;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> Das heisst, wenn </span></span><span style="color: #555555;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">D</span></span><span style="color: #555555;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">u</span></span><span style="color: #555555;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> schon etwas vor dem Training </span></span><span style="color: #555555;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">isst</span></span><span style="color: #555555;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">, dann am besten nur Low Carb. Gerade zu Trainingsbeginn sollte dein Blutzucker- und Insulinspiegel niedrig sein. Nur so wird optimal Fett verbrannt. Im Hungerstoffwechel kommt der Fettstoffwechsel bereits nach einer halben Stunde voll auf Trab.</span></span></p>
<p><span style="color: #555555; font-size: 12pt;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Falls du dir dagegen direkt vor dem Training eine große Menge Kohlenhydrate gibst, kann das Insulin den Fettstoffwechsel noch für anschließend 6-8 Stunden beeinflussen. </span></span></p>
<p><span style="color: #555555; font-size: 12pt;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Durch die Reduzierung der Kohlenhydrate rund ums Training kannst du dein Fettstoffwechsel-Training auch deutlich effektiver gestalten und deinen Zeitaufwand reduzieren. Du musst schließlich nicht erst drei Stunden radeln bis die Glykogenspeicher leer sind. </span></span></p>
<p><span style="color: #555555; font-size: 12pt;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Wenn Du es bisher gewohnt warst, vor oder während dem Training Kohlenhydrate zu dir zu nehmen, dann gehe die Umstellung langsam an. Vom Müsliriegel erst zum Low Carb Riegel. Vom Knuspermüsli erst zu Eiern mit Bacon. Und irgendwann gar nichts mehr. Ohnehin eine der besten Mahlzeiten überhaupt. Höchstens einen Kaffee. Vielleicht gehörst du auch zu den Menschen, bei denen Coffein die Freisetzung von Fettsäuren begünstigt. </span></span></p>
<p align="left"><span style="color: #555555; font-size: 12pt;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Nach einer mehrwöchigen Umstellungsphase bist du dann in der Lage länger nüchtern zu trainieren. Lediglich in Begleitung von Wasser. Klar ist aber auch, dass du dann hohe Intensitäten vermeiden solltest. Sonst riskierst du zittrige Beine. Und eine Unterzuckerung. Für solche Fälle am besten ohnehin einen Notfall – Low Carb Riegel in petto haben.</span></span></p>
<p align="left"><span style="color: #555555; font-size: 12pt;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><br />
Was Dir das ganze bringt? Einen Top Fettstoffwechsel. Sowie Ausdauer und Energie in einer Phase, in der Du normalerweise schon platt wärst.</span></span></p>
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		<title>Speiseinsekten &#8211; Insekten zum Verspeisen als neuer &#8222;Low Carb Superfood&#8220;?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andy C. Häusser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 05:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schaust du auch so gerne über den Tellerrand wie ich? Gerade beim Thema gesunde und innovative Ernährung? Bist du gespannt, was schon morgen Deinen Low Carb Speiseplan bereichern könnte? Dann wird es Dich bestimmt interessieren, dass seit einigen Jahren an</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12pt;">Schaust du auch so gerne über den Tellerrand wie ich? Gerade beim Thema gesunde und innovative Ernährung? Bist du gespannt, was schon morgen Deinen Low Carb Speiseplan bereichern könnte? Dann wird es Dich bestimmt interessieren, dass seit einigen Jahren an diesem Tellerrand interessante Krabbeltierchen auftauchen. Zumindest in der westlichen Welt wurden die in den letzten Jahren höchstens mit Dschungelcamp assoziert. Eher nicht so mit Tellerrand, Kochtopf oder Pfanne. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12pt;">Doch es hat sich tatsächlich mal jemand die Mühe gemacht und die posierlichen Tierchen analysiert. Und wow, die unglaublichen Nährwerte, die z.B. Grillen aufweisen, lassen mehr als aufhorchen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12pt;">70% pures Protein! 100% natürlich. Alle essen-ziellen Aminosäuren enthalten. Besser geht’s im Prinzip nicht mehr. Oder doch? Ich glaubs ja nicht, aber in Grillenmehl sind auch noch jede Menge essen-zielle Fettsäuren, Eisen, B-Vitamine und Calcium enthalten. Wenn der Begriff Superfood nicht schon etwas überstrapziert wäre, würde ich glatt von einem &#8222;Low Carb Superfood&#8220; sprechen! </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12pt;">Auch ihre fetteren (und proteinärmeren) Verwandten, die Heuschrecken sind in Europa als Speiseinsekten am Start. Ebenso wie die beiden anderen in Europa zugelassenen Arten, der Mehlwurm und der Buffalowurm. Klingt sehr gewöhnungsbedürftig, aber hey, am Ausprobieren und vor allem am Nährstoffüberschuss dieser Tiere ist noch keiner gestorben. An &#8222;Low Carb Superfood&#8220; erst recht nicht. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12pt;">Bei den Nährwerten und der im Vergleich zu herkömmlichen Fleisch um ein Vielfaches besseren Ökobilanz wäre es im Prinzip grob fahrlässig, wenn wir Speiseinsekten nicht auf den Low Carb Ernährungsplan aufnehmen würden. Eine regelrechte Verschwendung. Das sieht auch die Weltgesundheitsorganisation so (<a href="http://www.fao.org/docrep/018/i3264g/i3264g.pdf">siehe hier</a>). Statt Rind Grille zum Abendessen? Damit würdest Du einen großen Beitrag dazu leisten, Deinen ökologischen Fussabdruck klein zu halten. Denn aus 2kg Futter machen Insekten 1kg bestes Fett und Protein. Bei Rindern ist das Verhältnis mit 1:8 wesentlich schlechter. Dazu kommen die Treibhausgase. Nicht nur die Weltgesundheitsorganisation vertritt daher die Meinung, dass man mit Hilfe von Speiseinsekten zahlreiche Probleme des Planeten lösen kann. Allen voran Klimawandel und Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12pt;">Wäre da nur nicht &#8211; ja jetzt kommt er der Haken – der aktuelle Preis. 50 EUR beim <a href="http://wuestengarnele.de/">führenden Anbieter für Speiseinsekten</a> in Deutschland sind eine echte Hausnummer! Ein Preis wie sonst nur für Delikatessen wie Kaviar. Selbst feinstes Wildfleisch ist günstig dagegen! Einer der Gründe für diese hohen Preise sind definitiv die sehr strengen Kontrolle bei der Haltung der Speiseinsekten in Europa. Noch ist die Haltung sehr aufwändig. Steigen Angebot und Nachfrage, sollte es hier aber rasch zu einer Preisanpassung nach unten kommen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12pt;">Vielleicht ist es aber auch im Hinblick auf die hohen Preise der Speiseinsekten angebracht, eine kleine Diskussion über den viel zu günstigen Preis herkömmlich erzeugten Fleisches in Deutschland anzuzetteln? In Ländern wie Neuseeland, in denen noch Fleisch von grassgefütterten im Supermarkt dominiert, kann man über unsere Discounterpreise nur den Kopf schütteln. Es bleibt zu hoffen, dass die klassische Massentierhaltung mit all ihren Auswirkungen nie im Bereich der Speiseinsekten Einzug halten wird. Wobei man Massentierhaltung bei Grillen und Würmern erstmal neu definieren muss. Oder wer denkt bei Insekten nicht gleich an große Schwärme oder ein riesengroßes Gewusel? Vielleicht sind Speiseinsekten ja auch die einzigen Tiere bei denen Massentierhaltung artgerecht ist? </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12pt;">Lässt du dich vom Preis nicht abschrecken und gibst dem ganzen einen Versuch, dann können Insekten deinen Speiseplan ungemein bereichern. Es gibt hunderte Möglichkeiten ihrer Zubereitung. Um dich ans neue Aroma ranzutasten, empfehle ich dir zu Beginn eher Rezepte, bei denen du Insektenmehl verwendest. Das nussige Aroma der Insekten harmoniert zum Beispiel super in Pesto und in selbstgemachten Proteinriegeln auf Nussbasis. Weitere Versuche dürfen dann gerne kreativer ausfallen. Wie wäre es mit Mehlwurm Erdnuss –Banane. Oder doch eher fast schon klassische frittierte Heuschrecken? </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: 12pt;">Appetit geweckt? Sei ein Vorreiter und tue deiner Gesundheit und der Welt etwas gutes! Dann gibt es schon in absehbarer Zeit leckere Grillen zum erschwinglichen Preis in einer Größenordnung, in der sie dich auch satt machen, beim Supermarkt um die Ecke!</span> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
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